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Wir über uns

  

Wir über uns

 

Wie kommt man auf den Hund, bzw. den Whippet?

 

Tiere mussten es schon immer sein, Opa nahm uns als Kinder oft  mit in den Zoo und damit es zuhause nicht ganz langweilig wurde, haben wir auch die Eltern entsprechend bearbeitet.

 

Irgendwann  waren diese dann des Diskutierens müde und erlaubten Tiere auch zuhause, denn einen Hund gab es schon immer bei uns in der Familie, wenn auch zu ganz praktischen Zwecken, nämlich als Wachhund.

 

So zogen also bei uns Kindern alle möglichen Tiere ein: vom Hamster über  Meerschweinchen und Schildkröte und auch zwei „Flattermänner“ teilten unsere Jugend.

 

        

Doch ein Hund war eigentlich immer da, aber leider nie der eigene, bis ja, bis Oma sich erweichen ließ und mir ein schwarzen Pudel schenkte. Familienaufstand!!!!!!!! Doch er durfte bleiben. Leider wurde Whisky überfahren und dann war erst mal Schluss mit einem eigenen Hund und es dauerte eine ganze Weile bis wieder ein Vierbeiner bei uns einzog.

 

Schon damals gingen mir Windhunde nicht aus dem Kopf, doch sie hatten den Ruf schwierig zu sein, so dass man  sich nie wirklich intensiver mit dem Gedanken befasste und einige andere geliebte Vierbeiner die Begleiter der Kinder waren.

Doch dann spielte eben auch das Schicksal mit und obwohl es für uns alle eine sehr schwere Zeit war, als ich nach einem Unfall etliche Wochen im Krankenhaus lag. Zeit zum Nachdenken hatte ich dort allemal. So reifte in mir der Gedanke ( auch wenn mein Mann nicht so ganz begeistert war), mich nach der Entlassung nach einem Whippet umzusehen.

 

Das Ergebnis dieses „Umsehens“ kann man nun bei uns sehen , denn: „einer ist nie genug"

 

 

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